2018-05-11

Von der Slowakei in die Welt getanzt

Auch beim diesjährigen "Impulstanz" Festival in Wien ist der Slowake Peter Jaško als Dozent dabei.

Von „Ďumbier“ in die weite Welt getanzt

 

Wenn er mit ganz kleinen Bewegungen seiner Finger die Compagnie zusammenholt, um mit ebenso ruhiger Stimme über seine Wünsche zu sprechen, wird einem bewusst: große Tänzer brauchen nicht die großen Gesten. Sie sind groß, wie die Kunst des Tänzers, Choreographen und Dozenten Peter Jaško.

Geboren und aufgewachsen ist Peter in Liptovský Mikuláš, im hohen Norden der Slowakei. Und dort gibt es nicht nur den Ďumbier, knapp über 2000 Meter hoch, sondern auch die gleichnamige Volkstanztruppe. „Schon meine Mutter war Volkstänzerin, und mich schleppten sie hin, als ich drei Jahre alt war. Erst weinte ich, aber schon nach 20 Minuten liebte ich es“, beschreibt Peter Jaško seinen nicht so reibungslosen Start in die frühe Tänzerkarriere.

Lesen Sie den kompletten Bericht in der Printausgabe der Pressburger Zeitung, zu bestellen unter verlag@pressburger.eu

Zum Glück für viele TanzschülerInnen kommt Jaško noch immer, Jahr für Jahr, im Sommer nach Wien, um mit Amateuren, Halbprofessionellen und Professionellen den zeitgenössischen Tanz zu trainieren.

 

 

Von 12. Juli bis 12. August 2018

präsentiert das ImPulsTanz – Vienna International Dance Festival Stücke der

bedeutendsten internationalen und österreichischen Choreograf_innen auf den großen Bühnen Wiens und

zukunftsweisende Arbeiten einer jungen Generation im Rahmen der [8:tension]-Reihe. Zudem legt Europas

größtes Festival für zeitgenössischen Tanz speziell in diesem Jahr einen Fokus auf die Verbindung von Musik und

Tanz: sowohl im Performance-Programm in Kooperation mit dem mumok als auch in einem eigenen Department

im Workshop-Programm. https://www.impulstanz.com/

 

Foto

Charisma, Feingefühl, hochwertigste Tanzkunst vermittelt Peter Jaško seinen SchülerInnen, und er selbst auch als Tänzer.

Foto: Thomas Seifert