2019-10-14

Georg-Dehio-Preis 2020 ausgeschrieben

Vorschläge bis zum 31. Oktober 2019

 

 

Der Georg Dehio-Buchpreis wird vom Deutschen Kulturforum östliches Europa an Autorinnen und Autoren verliehen, die Themen der gemeinsamen Kultur und Geschichte der Deutschen und ihrer östlichen Nachbarn in ihrem literarischen, wissenschaftlichen oder publizistischen Werk aufgreifen, auf hohem Niveau reflektieren und breiten Kreisen anschaulich vermitteln. Der Preis erinnert an den bedeutenden, aus Reval (estnisch Tallinn) gebürtigen Kunsthistoriker Georg Dehio (1850–1932).

Der Georg Dehio-Buchpreis ist in einen Hauptpreis (7.000 €) und einen Förderpreis (3.000 €) unterteilt.

Der Hauptpreis des Georg Dehio-Buchpreises würdigt ein literarisches oder publizistisches Gesamt- und Lebenswerk. Mit dem Förderpreis des Georg Dehio-Buchpreises wird eine aktuelle literarische Veröffentlichung prämiert. Handelt es sich bei dem prämierten Werk um eine Übersetzung, kann der Preis zwischen Autoren und Übersetzern geteilt werden. Eine vollständige Preisträgerliste der letzten Jahre und weitere Informationen finden Sie auf unserer Website.

 

Über die Vergabe des Preises entscheidet eine unabhängige Jury aus Wissenschaftlern, Publizisten und Kritikern. Einen ständigen Sitz in der Jury hat auch ein vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) entsandter Vertreter, ebenso ein Vertreter der vom BKM geförderten Institutionen, die sich mit der Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa befassen.

 

Die Verleihung des Georg Dehio-Buchpreises wird im Herbst 2020 in einem Festakt stattfinden. Ergänzend wird das Kulturforum die Arbeiten der Preisträger in öffentlichen Veranstaltungen präsentieren.

 

Wir laden Verlage, Institutionen und Einzelpersonen herzlich ein, Vorschläge für den Georg Dehio-Buchpreis 2020 bis zum 31. Oktober 2019 an folgende Adresse einzusenden:

Deutsches Kulturforum östliches Europa

Berliner Straße 135

D–14467 Potsdam

 

Die Vorschläge sollten folgende Unterlagen enthalten:

  • Inhaltliche Begründung des Vorschlags
  • Bio-bibliografische Angaben
  • Verlagsausgabe oder Kopie der vorgeschlagenen Publikationen, möglichst in acht Exemplaren

 

Eigenbewerbungen sind nicht zulässig.